Terroranschlag in Wien

BREAKING NEWS, Echtzeitupdate | In der Österreichischen Hauptstadt Wien gab es um 20 Uhr in Wien einen Terroranschlag – jetzt um 2 Uhr des folgenden Tages ging die Meldung publik. Die Hauptstadt ist weiträumig abgespertt, Spezialeinsatzkräfte sind vor Ort. Es ist noch nicht klar, ob es sich um einen oder mehrere  Täter handelt. Der Präsident rät dazu sich nicht außer Haus zu begeben, die Schüler sollen morgen auch Zuhause bleiben. Angeblich soll auf einem der 6 Tatorten bereits ein Verdächtiger durch die Polizei erschossen worden sein. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar, heute um 6 Uhr will der Präsident eine Konfertemz abgeben.

Die Perspektive | 3.11.2020 02:00 Uhr

Mindestens ein Täter idt laut einer Pressekonferrenz des Innenministers noch auf der Flucht. In der Nähe einer Synagoge wurde auf Restaurantgäste und Passanten geschossen. Insgesammt 15 Menschen verletzt, 5 davon schwer und 2 schwer. Der angeschossene Täter ist inzwischen verstorben.

Ein Antisemitischer Hintergrund kann nicht ausgeschlossen werden, die Kontrollen an den Grenzen wurden verstärkt. Der Bürgermeister spricht soeben um 02:33 von einem schwer bewaffneten Attentäter mit Langwaffe, es kann also nicht ausgeschlossen, dass ein Scharfschütze an dem Attentat beteiligt war. Die Hauptstadt wurde abgeriegelt.

Die Perskektive | 02:35 Uhr

Ein weiteres Opfer ist den Verletzungen erlegen. Der Bombengürtel des getöteten Attentäters war eine Atrappe, er war mit mehreren Kurz- und einer Langwaffe bewaffnet.

Polizeihubschrauber suchen nach weiteren Tätern, öffentliche Verkehrsmittel Richtung Zentrum wurden umgeleitet.

Es gilt eine strikte Ausgangssperre, die Hinweise dollen darauf deuten, dass sich die weiteren Täter noch in dem Zentrum verstecken. Es wird ein Antisemitischer Hintergrund vermutet, vie viele Täter akturlö gesucht werden ist noch nicht bekannt.

Videos von Anwohnern zeigen, wie Wien von Polizeiautos unübertrieben ausgedrückt geflutet wird.

Jeder Passant wird streng kontrolliert und unter vorgehaltener Pistole nach Waffen durchsucht.

Die nahen Grenzen in die Tschechei und Slovakei wurden gesperrt.

Die Perspektive | 03:06

Der Täter Trug laut Bürgermeister eine Machete und Pistole. Inzwischen wurde die Absperrung auf dem Großraum Wien ausgeweitet.

Die Perspektive | 4:27 Uhr

Zweites Todesopfer wurde bestätigt. Hinweise deuten darauf hin, dass der Anschlag lange vorbereitet war.

4:30

In einem kurzen Interview äußerte sich Bundespräsident Sebastian Kurz, dass die Gefahr noch nicht gebannt sei.

Inzwischen wird bereits imternational ermittelt. Die Polizeiorganisation der Vereinten Nationen, Interpol ist für die Koordination solcher Zusammenarbeiten verantwortlich.

04:39

Pressekonferrenz des Innenministers; Das Spezialeinsatzkommando Cobra, sowie viele andere Einheiten sind aktiv im Einsatz. Bei einem Schusswechsel mit einem Attentäter wurde ein Beamter schwer verletzt.

05:05

6:00 Uhr: Pressekonferrenz

3 Tote, 15 Verletzte, davon 1 Bundespolizist (Innenminister)

„Der gestrige Anschlag ist ein Angriff auf [unsere] Werte, … das lassen wir uns auf keinen Fall bieten…. Der [getötete] Attentäter war ein Sympatisant des IS.“

Innenminister

Seit dem die ersten Meldungen des Terroranschlags gemeldet sind melden sich immer mehr Polizidtinnen und Polizisten zum Dienst, die eigentlich im Urlaun gewesen wärenn.

75 Soldaten üunterstützen die Bundespolizei

Man lasse sich durch solche Attentate die freiheitliche Werte nicht verbieten und wolle sich entschieden zusammen gegen entsprechende Forderungen von Attentäter stellen.

Tausende Beamte aus allen Spezialeinheiten und Polizeibeamten sind im Einsatz. Angeboten wurde auch die Hilfe der GSG9 und Ungarischer Spezialeinheiten, allerdings noch nicht benötigt. Es wurden zahlreiche Polizisten aus anderen Bundesstaaten angefordert.

Positiv anzumerken sei, dass die Schockphase und Evakuierung von Gebieten der Innenstadt in Kooperation mit den Verkehrsbetrieben und dem Bundesheer in internationaler Rekordzeit gelöst werden konnte.

Angeblich soll in Simmering eine Explosion stattgefunden haben, ob es sich dabei um die Türsprengung von der Wohnung des getöteten Attentäters handelt wollte die Polizei nicht beantworten. Auch wollte man keine näheren Details zum Täter veröffentlichen.

Man bemühe sich zwar um größt mögliche Transparenz, müsse aber ausschließen, dass die Ermittlungen gefährdet werden  so der Innenminister.

Bei den 3 Opfern handelt es sich um 2 männliche und ein weibliches Opfer, ein genauer Lageplan mit Markierung der Tatorte, etc. wolle man für die Presse später noch bereitstellen.

Man wolle sich bemühen, dass die Anwohner in der Gefahrenzone so  weit wie möglich in naher Zukunft ihrem Alltag unbeeinträchtigt nachkommen können, jedoch dürften die Ermittlungen nicht beeinträchtigt werden. Es gilt immernoch die höchste Gefahrenzone.

Einer der Tatorte soll die Seitenbergergasse sein.

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Coverbild: Symbolbind, Creative Commons Lizenz

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