Umweltschützer begehen Mordversuch – Grüner Terrorismus

Auf der Autoahn A3 bei Wörsdorf nahe Idstein (Rheingau-Taunus) kam es nach einer Straßenblockade von Umweltschützern zu einem beinahe tödlichen Unfall. Die Polizei musste die Autobahn sperren, da Fridays for Future-Aktivisten sich zum Protest vor dem Ausbau der Autobahn von einer Brücke auf die Autobahn abgeseilt haben. Dabei kam es zu einem Autounfall von einem Privatfahrzeug auf einen LKW. Nach einige Zeit konnte die Polizei zusammen mit dem Sondereinsatzkommando (SEK) zu dem Tatort und Unfallort gelangen das terroristische Attentat auflösen. Neun Umweltschützer wurden festgenommen.

Der 29 Jahre alte Fahrer wurde in seinem beinahe zur Unkenntlichkeit zerstörten Fahrzeug eingeklemmt und schwer verletzt. Ein Rettungshubschrauber brachte ihn ins Krankenhaus. Ob der Fahrer überlebt werden die kommenden Stunden zeigen.

Die Subrganisation „Wald statt Asphalt“ äußerte ihr Bedauern über den Unfall, verleugnet allerdings jegliche Schuld. Sie sehe keinen kausalen Zusammenhang zwischen ihrer Sperrung der Autobahn und dem fatalen Autounfall.

Polizei Mittelhessen

Da bei einem Fahrverhalten mit stark überhöhter Geschwindigkeit in gut frequentierten Straßen von Gerichten ein Mordmotiv gesehen wurde, muss hier nach dem Rechtsstaatsprinzip ebenfalls von einem Mordversuch ausgegangen werden.

Bereits am 11. Oktober begangen die Umeltattentäter ein terroristisches Attentat auf Polizeibeamte.

„Wir wollen unseren Angriff auch als eine letzte Warnung an die Bullenschweine richten-wenn ihr euch weiter im oder am Wald aufhaltet und euch an ihm zu schaffen macht, werden wir unsere Angriffe intensivieren. Wir kennen eure Wege, wir kennen eure Routinen und wir wissen wie wir euch angreifen können um eurem zerstörerischen Treiben ein Ende zu setzen. An unsere Freunde: Kommt in den Wald! Beteiligt euch an (militanten) Aktionen gegen die Räumung! Stärkt den Widerstand und macht wunderbare Erfahrungen die euch auch im Kampf in der Stadt nützlich sein werden.“

Umweltattentäter

Die Polizei Mittelhessen sieht darin einen Angriff auf den Rechtsstaat und distanziert sich von den gewaltbereiten Attentätern.

Die Terroristen versuchen einen Ausbau der Autobahn zu verhindern und haben deswegen unter Anderem einenen Wald besetzt. Jener wurde von Spezalkräften der Polizei geräumt, wobei die Terroristen nicht an gewaltvollem Widerstand gespart haben.

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