Der Absolutismus der Medien

Alle Macht den Medien?

Die CoVID-19 Pandemie ist ein einschneidendes Ereingis in unserem Jahrzehnt. Jede Pressekonferrenz von Bund und Länder lässt mit Spannung auf sich warten und alle paar Tage wurde ein neuer Masterplan auf die Welt gebracht um das Sterben zu stoppen. Die Medien haben eine große Macht in dieser Zeit, keine wagt etwas zu hinterfragen und ist süchtig nach neuesten Informationen. Mann will ja auf dem neuesten Stand sein und sich nicht falsch verhalten. In Corona Extra und Spezialsendungen wird das Thema – sowie Lifestyle Q (-uarantäne) stundenlang breitgetreten. Doch wie nutzen die Medien ihre Macht?

Medien wollen vor allem eines: Verkauft werden, weil dann gibt es Geld. Deswegen nutzen Medien Tricks, um sich in den Fokus der potentiellen Leser zu rücken. So hatte die BILD Zeitung einmal den Titel in großen Lettern: Zugunfall. Viele Tote. In dem Artikel stand dann aber das nur Schafe gestorben sind. Aber nicht nur die Titel werden so gestaltet, das sie möglichst viele Leser ansprechen. Auch in den Inhalten lässt sich meistens bemerken, das generell eine Perspektive vermittelt wird. Die Perspektive des Klischees. Trump wirkt in seinen Reden nicht besonders wortgewandt und will das Gegenteil von der bisherigen Politik, von der wir profitiert haben – also ist Trump schlecht. So auch siene Fähigkeiten und Entscheidungen, grundsätzlich und immer. Diese Perspektive wird immer und immer wieder wiederholt, bis sie jedem hängen bleibt. So werden Klischees verbreitet.

Eines der bekanntesten Medienklischees ist das der Frau als generelles Gewaltopfer. Die Frau war früher nicht gleichberechtigt, daher entstand eine große Bewegung, die für Mehr Rechte für Frauen gekämpft hat. Somit lässt sich alles gut verkaufen, bei den die Frau das Opfer ist. Und nur das berichtet. Wenn aber nur das berichtet wird, fällt ganz unter den Tisch, das auch Männer Opfer sein können. Beispiel sexuelle Gewalt an Erwachsenen

HEISE | Sexuelle Gewalt – Neue-Studien belegen geringe Unterschiede zwischen maennlichen und weiblichen Opfern

So belegen neue Studien, das es nur geringen Unterschiede zwischen den Fallzahlen von sexuellem Missbrauch zwischen weiblichen und männlichen Opfern gibt. Das es auch weibliche Täter gibt wird oft verschwiegen – es verkauft sich nicht gut, weil es nicht dem Klischee entspricht, das Frauen schwach und Männer stark sind. Glauben Sie nicht? Googeln sie doch einfach eine Form der seuxellen Gewalt – was werden Ihnen für Zeitungsartikel vorgeschlagen?

Die Medien haben so die Macht, die Wahrheit sogar gegenteilig darzustellen, was sie, wie das obrige Beispiel zeigt, auch tun. Denn es geht mehr um die Auflagen als um die Wahrheit.

Was darf Satire?

Dabei werden sogar die erlaubten Grenzen überschritten. So wurde Trump in der Satire-Show Extra 3 vom NDR als „Haare ohne Hirn“ bezeichnet.

Satire darf alles – solange man nicht selbst betroffen ist. Auf diesen Nenner lässt sich die Haltung vieler insbesondere nach den mörderischen Attacken auf die Mohammed-Karikaturen und dem Anschlägen auf die Redaktion der Satire-Zeitschrift „Charlie Hebdo“ bringen. Da entdeckte mancher eine Freiheit der Kunst, für die sie sich zuvor kaum stark gemacht hatte. Es ging nämlich um eine andere Religion. Dabei darf auch Satire im Rechtsstaat nicht alles.

FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG – Was darf Satire und wo sind die Grenzen

So darf Satire nicht Personen beleidigen, die darf lediglich ihre Äußerungen oder ihr Verhalten thematisieren. Aussagen wie „Donald Trump ist hirnlos“ sind keine Satire mehr, genau so wenig wie „Omas sind Umweltsäue“ (Kinderchor, WDR) oder „Erdogan ist ein … [Liebhaber von] Ziegen[…]“ (Jan Böhmermann).

Trump und Corona

Die USA ist vom Coronavirus stark gebeutelt. Zwar ist die Infektionsrate im Verhältnis zu den Einwohnern ungefähr genau so groß wie in Deutschland.

Nehmen wir ein Beispiel. Präsident Donald Trump hat bei einer Ansprache an das Volk sein Unverständnis über das Hamstern von Waffen wegen der Pandemie ausgedrückt. „Man könne ja nicht auf das Virus schießen“ Später berichtete die HEUTE SHOW „Trump wollte das Virus erschießen“ – natürlich soll das Ironie sein, hinterlässt aber den Eindruck als wäre Trump für das Hamstern . Das Gegenteil ist ja der Fall.

Auch steht Trump sehr in der Kritik, das sein Krisenmanagement miserabel sei. Jedoch ist es der Verfassung nach Aufgaber der Guverneure der jeweiligen Bezirke und Städte. So zum Beispiel die durchgeführten Ausgangs- und Quarantänevorschriften, deren zu späte Einführung Trump angemarkert wird. So soll auch die aktuell hohe Arbeitslosigkeit Trums schuld sein, jener wr jedoch von Anfang an gegen die Entlassungen von Angestellten auf Angst vor dem Virus und hat sogar ein historischen Subventiospaket verabschiedet.

Laut einer Umfrage soll die Mehrheit der Bevölkerung mit den Maßnahmen, wie die Schließung der Grenzen, die in Präsident Trumps Kompetenzen fallen zufrieden sein. Davon ist in den Medien aber herzlich wenig zu merken.

Auch sind die Subentionspakete Trumps weitaus höher als die in Deutschland.

Trumps Verteidigung

THE GUARDIAN – Coronavirus: Donald Trump steps up atacks on China and the Media.

Trump sieht die Schuld bei China, da der Forscher, der CoVID-19 entdeckt hat für die öffentliche Varnung vor einer Pandemie inheftiert wurde. Er ist in Haft gestorben, angeblich an dem Virus.

Auch die WHO sieht Trump in der Schuld, da sie erst sehr spät eine globale Warnung und Einstufung des Virus als Pandemie vorgenommen habe. Erst als das Virus schon lange in Europa verbreitet war.

Beweis für Manipulation durch Medien

RT

und Suchmaschienen

Also war es überhaupt nicht Trump, der die Maßnahmen blockieren wollte?

Wie RT berichtet wares es die Demokraten, die die wegen dem Coronavirus geplanten Hilfspakete für das eigene Land verweigern wollten.

RT

Brexit und Corona

So wird auch der Brexit als eine starke Schwächung der Wirtschaft Großbritanniens dargestellt, obwohl jene nach allen Krisen noch besser dasteht als die der EU und die Deutschlands.

Suchmaschienen und Präferenzen

Beweis für Manipulation durch Medien – Ein Beispiel

Die Unschuldsbekundung wird leider nicht publik so breitgetreten wie die Anschuldigungen. Jörg Kachelmann war einer der bekanntesten Moderatoren Deutschalnds.

Medien haben eine sehr gefährliche Macht. Die kommerzielle Ausnutzen jener zugunsten der Absatzzahlen stellt eine Bedrohung für die Demokratie dar, genauso wie die Zensur von Medien. Ihre Korrektheit muss dennoch sichergestellt werden.

Nachtrag 2 Stunden nach Veröffentlichung der Quelle. Donnerstag, 23.04.2020 21:04 Uhr

Fake News

RT

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