Wenn Corona reden könnte…

… was würde es uns sagen? Es scheint mehr wie ein Lehrer zu sein. Es zeigt uns, das wir auf dem Teppich bleiben müssen. Das wir durch unseren Fortschritt nicht besiegbarer sind als im Mittelalter durch die Pest. Auch zeigt es uns, das wir nicht waiser geworden sind.

Mangelnde Hygiene war damals wohl einer der Hauptgründe für die Verbreitung der Pest. Auch heute ist es nicht besser geworden. Damals wurde der Nachttopf auf die Straße geleert, heute haben wir die Smartphones, die wir während dem Toilettengang und während dem Essen anfassen, die Erreger auf Türgriffe übertragen und Anderen die Hand schütteln.

Es zeigt uns, das wir Kinder in die Welt setzen, aber nicht bereit sind uns um sie zu kümmern und sie zu erziehen. Man schiebt sie zu erst in Krabbelgruppen, Kindergärten, Horts, Grippen, Kitas und Ganztagsschulen ab. Man entfernt sich immer mehr von ihnen, kennt sie fast nicht mehr. Wenn man dann ein paar Wochen mit ihenen verbringen muss merkt man erst, wie fremd man sich geworden ist. Denn man kann nicht nach Malle oder in die Türkei abhauen, während die Frau shoppen, der Mann saufen und die Kinder am Pool sind – und man sich somit wieder aus dem Weg geht.

Es zeigt uns, das ein Staat ohne oder mit zuwenig staatlichen Sozialsystemen wie einkommensunabhängigen Krankenkassen in einer Krise die unteren Schichten finanziell ruinieren kann, das Deutschland nicht das finanziell unbelastbare „Rich Kid“ in der Gang EU ist. Das auch in Deutschland Unternehmen in finanzielle Not geraten können.

Das dank der effektlosen Dieselfahrverbote nun Rentner in jener Krise umso belasteter sind, denn körperliche Anstrengung beim Einkaufsschleppen erhöht das Infektionsrisiko, zumal man auch nicht mehr so viel auf ein Mal einkaufen kann – man kann ja nicht alles durch die Tran schleifen und das Auto hat man ja nicht mehr.

Hat eigentlich schon einmal wer daran gedacht, Notstandsregelungen nach Ende der Not wieder aufzuheben?

Die SPD will eine Richensteuer, und somit der Wirtschaft im Land den Todesstoß geben, indem sie die Unternehmen und finanzkräftifgen Einwohnner zur Versteuerung ins Ausland verscheucht – wodurch wiederum weniger Steuern abfallen.

Die altersdiskriminierenden und sozialistischen Grünen mit Fokus auf das Gemeinwohl, ohne beachtung der Solidaritäts- udn Personalitätsprinzipe, die übrigens auch auch dem linken Milleu hervorgegangen sind, schaffen es nicht Ihre Jünger weiter zu motivieren, nun sich nun endlich gegen die wahren Umweltsünden aufzulehnen, wie die Verschmutzung der Meere, etc. Nun zeigt sich wer wirklich grün ist. Denn die heuchlerischen Konvertierten aufgrund der „political correctness“ und soziopatischen Selbstinszenierung kauern nun vor ihren Tablets und lesen im Spiegel Verschwörungstheorien und Weltuntergangsdystopien – laufen den ganzen Tag mit Mundschutz durch die gegend und denken nicht daran den auch einmal zu wechseln, da jener bereits vollgesogen mit Krankheitserregern ist, wie ein Schwamm mit Wasser.

Und nachdem die Medien wieder zahlreich bewusst falsch ausgelegte Zitate und Diagramme in einer Darstellungsweise zeigen, das sie die Klischees unterstützen, täglich in einem „Corona Spezial“ dem gutgläubigen Wutbürger vor die Augen tapezieren und ein paar Politiker und vor allem A – bis Z -Promis zeigen wie sozial sie doch seinen, indem sie jede Viertelstunde im Fernehen dagen „Bleibt zuhause“ fordern, kehrt dann doch wieder alles ganz langsam aber Stück für Stück in eine Art Normalität zurück – bis man bemerkt das Virus ist ja überhaupt nicht weg, nur die Ausgangssperren. Und lange Zeit dannach ist dann wieder alles Vergessen, bis die nächste Pandemie kommt und man sich denkt – mann, hätte ich doch das letzte Mal einen ordentlichen Krisenplan entwickelt und versucht aus den vorherigen Fehlern zu lernen.

19 Gedanken zu “Wenn Corona reden könnte…

  1. Mit der Hygiene stimme ich dir zu, auch wenn ich es immer noch nicht verstehen kann, dass Menschen ihre Telefone mit aufs Klo nehmen.
    Doch in dieser Krise die Reichen verschonen zu lassen, wäre ungerecht. Uns wird immer wieder eingerichtert, dass der Reichtum zu dn ärmeren Schicten durchsickert. Doch das ist längst widerlegte Propaganda. Mehr Gleichheit führt zu mer Wirtschaftswachstum, Wenn du Armen einen Euro gibst, konsumieren sie es und die Wirtschaft wächst durch mehr Nachfrage. Wenn du Reichen einen Euro gibst, verkonsumieren sie es nur zum Bruchteil und nur 0,30€ fließt zurück in die Wirtschaft.
    Was wir aus der Krise lernen sollten, ist, dass mehr Solidarität die Antwort ist. Mit einem Grundeinkommen könnten wir die Ängste der Menschen besiegen und auch zum Wohlstand aller beitragen.
    https://uberlaufer.wordpress.com/2020/04/19/gefesselte-gerechtigkeit-und-winziges-wirtschaftswachstum/

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      1. Was ist das denn für eine Frage? Unabhängig vom Namen sollten wir versuchen das System gerechter zu machen. Enteignungen sind laut dem Grundgesetz erlaubt. Ist das Grundeinkommen etwa auch sozialistisch?

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      2. Die Perspektive

        Enteignungen sind erlaubt, wenn sie unvermeidbar sind und unbedingt erforderlich. Deswegen wurde auch der Verfassungsschutz eingeschaltet, als Kevin Kühnert vorgeschlagen hat, die Reichen zu enteignen

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      3. Im Grundgesetz steht ganz klar, dass Eigentum verpflichtet. Was genau steckt denn hinter dem Wort unvermeidbar? Eigentlich lässt sich alles vermeiden außer der Tod.

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      4. Die Perspektive

        Ja, es verpflichtet dazu sich solidarisch und gemeinnützig zu engagieren, sodass das Personalitätsprinzip, Solidaritätsprinzip, Gemeinwohl udn Retinität in gleichwertigem Einklang ist. Es verpflichtet aber nicht jenes gleich wieder abtreten zu müssen, sondern sich „solidagemreti“ zu engagieren, also z.B. Tafeln und Obdachlosenheime zu unterstützen und Steuern zu zahlen. Aber alles nur soweit, wie es auch gerecht ist. Die Sozis verlagern Ungerechtigkeit auf eine andere Bevölkerungsgruppe um sie auszulöschen. Das funktioniert nicht.

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      5. Die Perspektive

        https://perspektive.site/2020/04/20/perfekte-politik/

        Wir brauchen eine Roadmap. Wir brauchen eine Reformation des Sozialystems, Studiengebühren und Lehren müssten kostenfrei für den Lernden werden. Wir müssen jedem eine kostenlose Umschulung ermöglichen und Bildung generell für den Lernenden und seine Angehörigen kostenfrei machen, die Gelder dafür kommen dann aus Steuern die JEDER zahlt.
        Harz-IV muss abgeschafft werden, wir brauchen ein anständiges Arbeitslosengeld, durch dessen Raster niemand durch fallen kann. Wir müssen das Land nach außen schließen, so wenig Import wie möglich, so viel wie nötig und beide Male sinnvoll. Wir müssen so mehr Arbeitsangebot im Niedrig-IQ-Sektor schaffen. Jeder Arme musss aber dennoch den Reiz haben, wenn er wohlverdienend sein will, sich jenen Luxus zu erarbeiten. Anstatt das wir die Reichen durch hohe Steuern arm machen muss man die Armen durch finanzielle Unterstützung der Reichen reich machen. Das Zauberwort ist Bildung und ein nachhaltiger Einsatz von Steuergeldern.

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      6. Immer mehr Bildung reicht nicht. Der Kuchen ist ja schon verteilt. Wie genau willst du es denn schaffen, dass Bildungsgerechtigkeit herrscht? Wie schaffen wir die Chancengleichheit?

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      7. Die Perspektive

        Geld und Reichtum ist kein Kuchen, der in Stücke aufgeteilt ist. Wo man den Nachbarn umbringt um noch mehr essen zu können und dann feststellt – ich habe ja keinen Hunger mehr.
        Reichtum und Geld ist etwas, das in Unbegrenztheit jedem zu verfügung ist, der genug Glück, Erfahrung und Wissen hat.

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      8. Glück wäre ja zufällig. Aber die Armut wird vererbt. Und das ist die Ungerechtigkeit. Dass ich schon bei meiner Geburt eine niedrigere Lebenserwartung habe und deutlich schlechtere Chancen.

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      9. Die Perspektive

        Deswegen brauch jeder die Möglichkeit sich den Reichtum zu erarbeiten. Und jeder das gleiche Recvt auf medizinische Versorgung

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    1. Die Perspektive

      Der Reiche gibt nur ein Teil des Euros aus, den Rest legt er an und hebt ihn für schlechte Zeiten auf. Wenn die Grille in der Fabel der Ameise und der Grille nun ihren Euro verlebt hat ist es auch unfair denn der Ameise ihre jeweiligen Euro wegzunehmen

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      1. Es ist Fakt, dass die Armen ungerecht behandelt werden. Sie werden wie Sklaven behandelt und wenn sie ihre Arbeit verlieren, werden sie ihn HartzIV gemaßregelt. Sie sollen ihr Vermögen dann verleben bis sie nur noch 150€*x haben,wobei x die Anzahl der Lebensjahre ist.

        Wieso ist das gerecht? Und wer soll die ganzen Hilfskredite zahlen?

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      2. Die Perspektive

        Das ist eben nicht gerecht, und da muss sich auch entschieden etwas ändern. Aber nicht durch ein System das ungerechtigkeit verlagert, sondern durch eines das die Ungerechtigkeit abschafft.

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