Medikation – Warum wir falsch behandeln

Nach Professor Dr. med. Andres Bircher, Facharzt FMH für Dermatologie u. Allergologie, Leitender Arzt des Universitätsspital Basel, Allerg

Er ist einer der wohl erfahrensten Ärzte der Schweiz, was das Thema der Coronaviren angeht. Schon sein Großvater hatte 1918 in einem Lazarett bei einer ähnlichen Grippeepedemie sämtliche Patienten mit einfachen Methoden heilen können.

In einem Interview mit QS24 – Schweizer Privatfernsehen äußerte er sich äußerst kritisch der aktuellen Virusmedikation gegenüber.

So seien die Behandlungsmethoden mehr darauf ausgelegt, die Sympome zu neutralisieren, als die Viren. Dabei sind die Sympotme ein entscheidenes Informationsmittel des Körpers um über seinen Gesundheitszustand zu informieren.

Fiebersenkende Mittel sind so sehr schädlich für die Krankheitsbekämpfung. Das Fieber ist nämlich ein sehr wichtiger Refelx des Körpers, der die körpereigene Abwehr von Krankheitserreger bedeutend unterschützt. Dies ist daher möglich, da die Viren nicht auf eine Temperatur jenseits der normalen Körpertemperatur des Menschen ausgelegt seien. So sterben die Viren durch Fieber ab. Auch wird die Produktion von körpereigenen Abwehrstoffen hochgefahren und die Abwehrkräfte ereichen schon ab ein paar Grad ein Plus von 50%.

Dies ist auch der Grund, warum Grippepandemien in der Regel immer in Jahreszeiten ausbrechen, in denen es nicht zu heiß oder kalt ist.

So sind gerade hohe Temperaturen zur Heilung von Viren zu empfehlen, wie durch sehr heiße Bäder – vorausgesetzt man ist herzgesund. Am Besten in Komination mit der Einnahme von Lindenblütentee, da jener schweißtreibend ist.


Oder gerade Ingwertee, der als sehr entschlickend bekannt ist, was unter Anderem das unabhängige Ärzteportal Omeda bestätigt. Zu empfehlen ist der Ingwertee mit etwas Zitrone und einem Löffen Honig (nach Geschmack mehr oder weniger).

Auch das Schwitzen ist so eine wichtige Methode des Körpers die erreger aus dem Körper heraus zu transportieren.

Auch wenn man sich nach der Einnahme von Schmerzmitteln oder Fiebersenkern, etc. besser fühlt – es geht einem nicht besser. Es wird lediglich ein Gefühl der Gesundheit vermittelt, da man ja die Symptome bekämpft hat.

Natürlich gibt es auch weitere Tipps, die man beherzigen sollte. So ist es sinnvoll das Smartphone als Virenbunker – so schwer es auch fallen mag – für eine Weile in Ruhe zu lassen und / oder zumindest regelmäßig gründlich zu desinfizieren, wie es auch die Zeitung DER STANDART bestätigt.

Auf dem Smartphone leben nämlich die meißten Krankheitserreger, sogar mehr als auf einer öffentlichen Toilette oder auf Zapfhähnen von Tankstellen. Wir fassen es nämlich immer an. Direkt nach dem Abfassen von Krankheitserregern auf Türklinken gehten sie auf das Smartphone. Dann zum Händewaschen, neueste Nachrichten am Handy checken, und Brotzeit… so ist das Händewaschen an sich natülich sinnlos.

Aber auch zu häufiges Desinfizieren der Hände schadet mehr als es nutzt. So werden durch das Desinfektionsmittel nicht nur die Krankheitserreger, sondern jedes Mal auch die körpereigene Fett- und Säureschicht zerstört, die zum Schutz vor jenen Erregern vorhanden ist. So sollte nur direkt vor Kontakt mit den Schleimhäuten benutzt werden, aber nicht selber eingenommen werden, versteht sich, also zum Beispiel vor dem Verzehr eines Brotes mit den Händen.

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